Neuigkeiten und Wissenswertes zum Thema Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

Publikationen

Zur Informatisierung Sozialer Arbeit – Eine qualitative Analyse sozialpädagogischen Handelns im Jugendamt unter dem Einfluss von Dokumentationssystemen | Ley, T. (2021)

Die zunehmend eingesetzten digitalen Dokumentationssysteme in der Sozialen Arbeit werden in dieser Arbeit in technik-, professions- und organisationstheoretischen Zugängen analysiert. Daraufhin wird ein Konzept dokumentarischen Handelns in mehreren Spannungsfeldern entwickelt. Auf der Grundlage von vier Fallstudien wird der Einfluss von Informationstechnologien auf das berufliche Handeln von Jugendamts-MitarbeiterInnen in den Blick genommen. Die empirischen Ergebnisse werden sowohl in organisationalen Deutungsmustern als auch in ihren Folgen für berufliche Arbeitsvollzüge zusammengeführt.

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Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? – Einwürfe und Provokationen | Demantowsky M., Lauer G. et. al. (Hrsg.) (2020)

Die Digitalisierung von Schule und Hochschule ist keine Frage von digitalen Endgeräten, sondern von Wissen, Ideen und Infrastrukturen.
Der Band versammelt Essays von Expertinnen und Experten aus Schulen und Hochschulen, Politik, Journalismus und Computerwelt. Sie formulieren mit aufmerksamer Nachdenklichkeit Konzepte und Erwartungen an Lernen und Lehren der Zukunft, wenn alles digital wird.
Das Buch richtet sich an alle, denen die Zukunft der Schule eine Aufgabe und ein Anliegen ist.

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Open Source in Kommunen – Ein Baustein für mehr Digitale Souveränität“ | Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)

Die Digitale Souveränität ist längst ein Thema der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland und
zunehmend auch in Städten, Kreisen und Gemeinden. Dabei sollte man doch meinen, das
Thema ist nicht neu. Wieso ist es höchste Zeit, dass sich das kommunale Management
intensiv mit der Digitalen Souveränität auseinandersetzt? Und was sind konkrete Ansatzpunkte für das kommunale Management, um die Digitale Souveränität zu stärken?

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Jugendschutz im Internet 2020 – Risiken und Handlungsbedarf | jugendschutz.net

Gefährliche Challenges, drastische Gewalt, Hass und Verschwörungstheorien: In der Corona-Krise haben sich die Risiken für junge Menschen im Netz verschärft. Vor allem bei der Nutzung von Messengern, Sozialen Netzwerken und Onlinespielen werden Kinder und Jugendliche mit Inhalten konfrontiert, die sie gefährden oder beeinträchtigen. Melden User Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen, reagieren viele Betreiber von Diensten unzureichend. Auch verlässliche Ansätze, die vor Interaktionsrisiken schützen, sind Mangelware. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht von jugendschutz.net.

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„Bollerwagen, Lautsprecher, Powerbank, Hotspot. Der Rest ergibt sich.“ | Brock, J. u. Fritzsche, K. (2021)

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Smarte Jugendarbeit in Sachsen“ (www.ehs-dresden.de/smartejugendarbeit) wurden in den Jahren 2019 bis 2021 Interviews mit Fachkräften der Jugendarbeit in Sachsen geführt. Ein Ergebnis dieser Einblicke in die Praxis ist der nun vorliegende Artikel „Anregungen für eine gemeinwesenorientierte Mobile Jugendarbeit im digitalen Wandel“ von Johannes Brock und Kai Fritzsche.

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Positionspapier zum Bundesprogramm „Digitalisierung in der Jugendsozialarbeit“: Bildung, Ausbildung und Teilhabe für alle jungen Menschen sichern | BAG KJS e.V.

Die BAG KJS fordert daher ein Bundesprogramm „Digitalisierung in der Jugendsozialarbeit“, um
die Chancen und Zugänge aller jungen Menschen zu Bildung sicherzustellen. Digitale Teilhabe
muss allen möglich sein. Die Politik ist jetzt gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen und den
Trägern der Jugendsozialarbeit die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit alle
jungen Menschen von den Digitalisierungsprozessen profitieren und daran partizipieren können.

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